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5 Fehler, die Sie beim Mailing per Post vermeiden sollten

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Beim Mailing per Post haben Sie nur wenig Platz auf dem Papier, um den Leser von Ihrem Produkt zu überzeugen. Deshalb sollten Sie folgende 5 Fehler in dem Schreiben vermeiden, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erhalten und mehr Kunden zu werben.

5 Fehler, die Ihnen Kunden kosten

Beim Verfassen eines Werbebriefs per Post sollten Sie diese 5 Fehler vermeidenBeim Direktmarketing per Post wollen Sie Ihre Interessenten und Kunden mit einem Schreiben für sich gewinnen. Wenn Sie dieses Ziel erreichen wollen, müssen Sie den Leser in einem Schreiben von sich und Ihren Produkten bzw. Dienstleistungen überzeugen. Dafür steht Ihnen wenig Papier zur Verfügung. Deshalb kommt es darauf an, dass Sie das Stück Papier, was Ihnen zur Verfügung steht, gut nutzen! Im Folgenden finden Sie 5 Fehler, die Sie bei einem Mailing vermeiden sollten, um Ihre Zielgruppe effektiver anzusprechen und für sich zu gewinnen:

1) Kundenservice steht an 1. Stelle - beim Kunden
Sie sind ein Unternehmer und bieten Ihrem Kunden einen guten Service? Warum schreiben Sie das auch nicht so in Ihr Mailing? Erzählen Sie von Ihrer 24-Stunden-Hotline oder den persönlichen Chat bei Schwierigkeiten. Das wirkt vertrauensvoll auf die Leser und vermittelt den Eindruck, dass Ihnen Ihre Kunden etwas Wert sind.

2) Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
Auch auf dem Stück Papier sollten Sie auf Ihre Social-Media-Aktivitäten aufmerksam machen: Sie haben eine Facebook-Fanpage oder einen Google+-Businessseite? Sie veröffentlichen regelmäßig interessante Beiträge zu Ihrem Fachbereich auf dem Unternehmensblog? Diese Information sollten Sie Ihren Interessenten und Kunden nicht vorenthalten! Sie können Beispielsweise den Link zu Ihrer Facebook-Seite oder auch die Symbole der sozialen Netzwerke, in denen Sie vertreten sind, abdrucken.

Für Sie hat das den Vorteil, dass Sie noch mehr Fans und Follower erhalten und der Besuch auf Ihrer Webseite steigt. Des Weiteren kann sich Ihr Leser zu Ihrem Unternehmen informieren. Außerdem wirken Sie vertrauenswürdig, weil Sie in den sozialen Medien vertreten sind, was mittlerweile so etwas wie eine Visitenkarte darstellt.

3) Was sind Ihre „Unique Selling Propositions“?
Präsentieren Sie Ihre Herausstellungsmerkmale (Unique Selling Proposition), denn diese unterscheiden Sie von der Konkurrenz! Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die Sie von anderen Unternehmen unterscheiden, aber für Ihre Kunden und Interessenten sind das wichtige Details, die sie für Ihr Unternehmen stimmen lässt. Somit sollten Sie unbedingt darauf hinweisen, dass Ihre Mitarbeiter auch am Samstag Kundenwünsche entgegennehmen und bearbeiten oder Ihre Waschanlage die Einzige in der Gegend ist, die die Pflegepolitur Gratis im Waschgang anbietet...

4) „Auf Schmerz verkauft es sich besser“
Was ist mit dieser Aussage gemeint? Streuen Sie Salz in die Wunde Ihrer potentiellen Kunden und stellen Sie die Probleme, Schmerzen, Sorgen und Leiden Ihrer Leser in Ihrem Schreiben dar. So fangen Sie Ihre Kunden, da Sie zum einen dem Kunden aus der Seele sprechen, was Vertrauen vermittelt. Zum anderen haben Ihre Kunden ihr Problem beim Lesen ihres Mailings direkt vor Augen. Sie erwecken so eine Emotion bei Ihrem Kunden, über die Sie Ihre Lösung des Problems (also Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung) besser verkaufen können.

5) Übersetzen Sie den Nutzen für Ihre Leser!
Sie schreiben in Ihrem Mailing, dass Sie die beste Lasertechnik haben, die es auf dem europäischen Markt gibt. Sie schreiben, dass Sie zehn Maschinen haben, die mit dieser Technik arbeiten. Sie schreiben, dass in Ihrem Unternehmen eine große Mitarbeiterzahl arbeitet. Das sind alles interessante Informationen, die Ihr Unternehmen positiv darstellen. Aber was hat der Kunde davon, dass Sie diese einzigartige Lasertechnik besitzen und davon sogar 10 Maschinen? Stellen Sie den Nutzen für Ihren Kunden dar, denn nur das interessiert ihn!

Nicole Gabor

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