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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Tipps zu Werbegeschenken

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft:

Wichtige Tipps zum Umgang mit Werbegeschenken!

Alle Jahre wieder, rechtzeitig zur Apfelernte und wenn die Morgenluft wieder ein bisschen frischer wird, zermartern sich die Marketingverantwortlichen in ganz Deutschland den Kopf:
Tipps zur richtigen Auswahl von Werbegeschenken
Mit welchem Werbegeschenk bedanken wir uns zu Weihnachten bei unseren Kunden für die Zusammenarbeit im kommenden Jahr?
Mit welcher kleinen Aufmerksamkeit gewinnen wir das Interesse von potentiellen Neukunden?
Was ist das optimale Werbegeschenk?

Werbegeschenke haben zur Weihnachtszeit Hochsaison. Aber auch im Verlauf des Kalenderjahres gibt es immer wieder Anlässen und Aktionen, um mit kleinen Geschenken positiv auf sich aufmerksam zu machen.

Dies ist uns Anlass genug, um einige Tipps zum Thema „Werbegeschenke“ zusammen zu stellen:

1.Werbegeschenke sollen einen Nutzen haben!
Verschenken Sie keine reinen Deko-Objekte. Die Werbemittelkataloge sind voll von schönen Dingen in vielen Farben, welche dekorativ auf Fensterbänken und in Regalwänden positioniert werden können. Bitte lassen Sie die Finger davon. Dekoration ist Geschmackssache. Und je größer die Zahl der Beschenkten ist, um so schwieriger ist es, den Geschmack des Einzelnen zu treffen. Mode, Zeitgeist und Trends sind viel zu schnelllebig, um nachhaltig Eindruck zu machen.

Eine Ausnahme von dieser Regel besteht dann, wenn Sie selber Deko-Artikel vertreiben oder wenn Sie ganz klassische, jahreszeitliche Dekorationen verschenken. So zaubern drei einfache Strohsterne für den Weihnachtsbaum jedermann ein Lächeln ins Gesicht und sie passen auch noch ohne Mehraufwand in einen Briefumschlag.

Der letzte Halbsatz ist die perfekte Überleitung zu dem nächsten Ratschlag:

2.Das Porto soll den Wert des Geschenks nicht übersteigen!
Kalkulieren Sie gründlich den Portoaufwand ein. Es passiert einfach immer wieder: Bei dem nützlichen Werbegeschenk mit individuellem Werbeaufdruck traten mindestens sieben Anbieter gegeneinander an, sie wurden verglichen, es wurde gefeilscht und der günstigste Anbieter bekam den Zuschlag. Leider wurde übersehen, dass bei dieser Produktvariante aufgrund der Maße, des Gewichts oder ob der Auflagenhöhe nun das geplante Porto keine Anwendung mehr findet und so übersteigen nunmehr die Kosten für Verpackung und Versand den Wert des Geschenks sowie das Budget um ein Vielfaches.

Flache, kleine, leichte, personalisierbare, pfiffige, günstige und nützliche Werbegeschenke, welche den Geschmack von ca. 10.000 Empfängern treffen, sind dünn gesät und gute Ideen sind hier Gold wert. Klassiker sind hier die berühmten Kalender, aber auch Scheckkartenhüllen, Mousepads, Handysocken, Schokoladentafeln, Parkscheiben, Eiskratzer, Brieföffner, Frisbeescheiben, Schlüsselbänder oder Basecaps sammeln sich in den Schubladen der begehrten Einkäufer und Zielkunden.

Gibt es in der Überflussgesellschaft, in der „eigentlich“ jeder alles hat, was er zum Leben braucht, noch die Möglichkeit , tatsächlich Wünsche zu erfüllen?

3.Denken Sie auch mal über Spenden und Gutscheine nach!
Das gute Gewissen einer Überflussgesellschaft zu sein, mit sozialem Engagement zu werben und durchaus auch zu heiklen Themen Stellung zu beziehen wird mehr und mehr Aufgabe von Unternehmen. Tun Sie Gutes – und reden Sie drüber. Einen Etat für Krisengebiete oder gar dauerhafte Projekte oder Patenschaften in der 3. Welt zur Verfügung zu stellen hebt Ihr Image und
befreit auch das Gewissen Ihrer Kunden und Interessen. Mit einer regelmäßigen Berichterstattung über die Entwicklung Ihres Spendenprojekts verleihen Sie auch diesem „Werbegeschenk“ eine zeitlich nachhaltige Dimension. Legen Sie eine Kopie der Spendenquittung oder einen Bericht über den Projektfortschritt Ihrer Weihnachtskarte „statt Pralinen“ bei und Ihre Geschäftspartner werden Ihr Verantwortungsbewusstsein in einer globalisierten Welt zu schätzen wissen.

Falls Sie doch lieber direkt Ihren Kunden und Interessenten etwas Gutes tun möchten und sich dabei sicher sein möchten, dass Ihr Geschenk auch im wahrsten Sinne des Wortes gut ankommt, so sind Gutscheine eine interessante Alternative. Hier empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit großen, überregionalen Ketten wie Douglas, amazon oder Otto: Da ist für jeden Geschmack etwas dabei und die Bevorratung ist sichergestellt. Ein interessanter Nebeneffekt ist die Beantwortung der Frage, wie viele Ihrer Weihnachtsbriefe tatsächlich gelesen werden, sprich, welche Gutscheine von wem eingelöst werden und wie viele Gutscheine vermutlich ungelesen in den Papierkorb wandern.

Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Familien wünsche ich bereits heute zur Apfelernte eine entspannte Vorweihnachtszeit und ein frohes Fest.

Dipl.-Kff. Marion Frettlöh

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