CEBUS

Nichts vergessen? Telefonmarketing-Checkliste

CEBUS

Telefonmarketing-Checkliste

Sieben Schritte zur erfolgreichen Kampagne: Die nützliche Telefonmarketing-Checkliste begleitet Sie bei Ihrer Planung. So behalten Sie den Überblick! Die Marketing Checkliste für Postwerbung, Telefon-Marketing, E-Mail Marketing:200

Diese Checkliste ist auch speziell für Postwerbung und E-Mail Marketing verfügbar

1. ZIELGRUPPE DER KAMPAGNE BESTIMMEN
Gesamtzielgruppe? Kernzielgruppe? Neukunden? Stammkunden? Eigenschaften, Bedürfnisse, Gewohnheiten der anvisierten Zielgruppe?
Ist die gewünschte Zielgruppe gut telefonisch erreichbar?

2. KONKURRENZANALYSE DURCHFÜHREN
Wie sieht eine entsprechende Kampagne der Konkurrenz aus? Welche Werbeformen werden wie stark eingesetzt?
Welche Zielgruppe sprechen Mitbewerber mit ihrer Werbung an?
Stärken und Schwächen konkurrierender Kampagnen? Eigene Stärken und Schwächen?
Wie kann eine Abgrenzung zur Konkurrenz erfolgen?
Umfragen, Marktforschung, Gruppendiskussionen: Wie kommt Werbung der Mitbewerber bei eigener Kundschaft an?

3. ZIELE FESTLEGEN
Was soll die Kampagne bewirken? In welchem Ausmaß? Bis wann?
Wie sind diese Ziele messbar?
Wie ist eine Erfolgskontrolle möglich bzw. wie realisierbar?
persönlichen Kundenkontakt herstellen
Neue Aufträge generieren, Abschlüsse erzielen, Umsatzsteigerung
Imageverbesserung durch hohen Service-Charakter des Telefon-Marketings
Kundenmeinungen einholen

4. INHALTLICHE KONZEPTION DER KAMPAGNE
Welche Botschaft soll beim Kunden ankommen?
Soll die Werbebotschaft personalisiert werden?
Sind die Inhalte auf die Zielgruppe abgestimmt? Werden sie von ihr verstanden?
Informationsgespräch? Verkaufsgespräch? Befragung?
Terminvereinbarung?
Wie wird der Kunde angesprochen?
Gesprächsstrategie konzipieren

5. VORBEREITUNG, PLANUNG & STEUERUNG
Datenbestand klären: Wie viele Kontaktdaten sind vorhanden?
Welche davon sollen und dürfen zum Einsatz kommen? Weitere Adressdaten einkaufen?
In welchen Ländern soll geworben werden?
Welches Budget steht für die Kampagne zur Verfügung?
Welche rechtlichen Vorschriften müssen beachtet werden?
Bester Zeitpunkt für die Kampagne klären
Aufgabenverteilung sowie genereller Arbeitsaufwand intern klären
Welche Aufgaben müssen outgesourct werden?
Angebote einholen und Preise vergleichen: geeignete Dienstleister und Geschäftspartner finden (Anwälte, Druckerei, Logistikpartner, Texter…) und briefen
Zu welcher Tageszeit sollen die Anrufe erfolgen? Wann sind die Kunden am besten zu erreichen?
Externes Call Center oder intern abwickeln?
Schulung von Mitarbeitern, Briefing des Call Centers
Mitarbeitermotivation
Gesprächsvorbereitung
Kundengeschichte kennen
Telefonkontakt eventuell schriftlich ankündigen
Kundendatenbank für Telefon-Rapport auf-/vorbereiten
Für “ungestörte“ Telefonsituation sorgen

6. DURCHFÜHRUNG DER KAMPAGNE
Kontrolle der Abläufe: Versandtermine eingehalten? Kommen Mailings an?
Fehler und Probleme dokumentieren
Zwischenbilanz ziehen: Alles nach Plan? Kampagne erfolgreich?
Kundenanfragen und Beschwerden umgehend bearbeiten
Kundenfeedbacks/-meinungen zur Werbung festhalten
Eingang der Antwortkarten abwickeln
Kundenantworten sortieren und bearbeiten

7. AUSWERTUNG UND ERFOLGSKONTROLLE
Wurden die definierten Ziele erreicht?
Wenn nein: Warum nicht? Gab es Probleme?
Analyse und Bewertung der Ergebnisse
Fazit ziehen, Optimierungen, Konsequenzen und weitere Maßnahmen
E-Mail Marketing
Mögliche Kennzahlen:
- Über Telefonakquise generierte Abschlüsse
- Anzahl positiver/negativer Gespräche/Rapports
- Kundenmeinungen auswerten

Michael Bauer, Medieningenieur

Wie bewerten Sie diese Seite?

Das könnte Sie auch interessieren:

Adressenschutz vers Kontoschutz

Was ist Direktmarketing? Übergreifende Artikel

Moderne Online-Diebe

Moderne Online-Räuber Datenschutz? Natürlich bin ich dafür. Sollte ich am nächsten Samstag den Jackpot gewinnen oder mich im nächsten Jahr eine unheilbare Krankheit befallen, dann möchte ich weder Freud noch Leid teilen, denn wer will schon falsche Freunde. Zum Artikel...


Billige Adressen sind oft teuer erkauft

Zielgruppen, Datenanalysen

Billige Adressen sind oft teuer erkauft!

Billige Adressen sind oft teuer erkauft Es ist ein ganz normaler Prozess: Sie brauchen neue Kunden, sie wollen ein neues Geschäftsfeld erobern, eine neue Zielgruppe exklusiv ansprechen oder ein neues Produkt in einem ausgewählten Panel testen. Zum Artikel...


Der Kundenlebenszyklus und seine Phasen

Was ist Direktmarketing? Übergreifende Artikel

Was man über den Kundenlebenszyklus und seine Phasen wissen muss

Nur extrem selten können Kundenlebenszyklen als lebenslang skizziert werden. Meist plant man nicht mehr als drei Jahre in die Zukunft. Zum Kundenlebenszyklus gehören die Kundenbindung und das Kundenbindungsmanagement. Letzteres beschäftigt sich damit, den Kunden zu binden und das Verhältnis zum Kunden zu stärken, z. B. durch kommunikative Maßnahmen. Der Kundenlebenszyklus besteht aus der Anbahnungsphase und aktiven und passiven Kundenphasen. Zum Artikel...


© 1982-2018 CEBUS® AG - All rights reserved. CEBUS® ist ein eingetragenes Markenzeichen. Wir haben uns zur Einhaltung von Qualitäts- und Leistungsstandards verpflichtet. Diese Webseite erhebt im Allgemeinen keine personenbezogenen Daten. Nur wenn Sie eine Anfrage an uns richten oder sich an einen Dienst anmelden, werden personenenbezogene Daten erhoben und gespeichert. Mehr zum Datenschutz...