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Content – der richtige Umgang mit wiederkehrenden Themen

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Bestimmte Artikelthemen kommen immer wieder. Dies sind saisonale Veranstaltungen, wie zum Beispiel Weihnachten, aber auch immer wieder auftauchende Fragen.


Sollte dann jedes Mal ein neuer Artikel darüber geschrieben werden? Wie wird mit diesen Wiederholungen am besten umgegangen?

Was leistet Content?

Content sollte langfristig von den Suchmaschinen gefunden werden. Google mag aktuellen und frischen Content. Daher müssen Artikel gleich zwei Ansprüchen gerecht werden:

Sie müssen langfristig nutzbar sein
Sie müssen regelmäßig durch neuen Content, der ebenfalls langfristig nutzbar ist, ergänzt werden.

Content ist besonders gut, wenn er nie aus der Mode kommt. Besonders dann, wenn er auch noch hochwertigen und nützlichen Inhalt enthält – so interessant, dass sich die Leser noch lange an den Text erinnern. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei.
Content – der richtige Umgang mit wiederkehrenden Themen
Tipp 1 – langfristig nutzbaren Content entwerfen
Der oben genannte Content über Weihnachten sollte auch noch im kommenden Jahr funktionieren. Generell ändert sich zu Weihnachten von Jahr zu Jahr nur wenig. So ist zwar die Tanne auf dem Weihnachtsmarkt vermutlich anders geschmückt, aber die Grundstruktur des Marktes bleibt immer gleich. Daher lohnt sich ein Text über den Weihnachtsmarkt, der auch nächstes Jahr noch aktuell ist und funktioniert. Dieser landet dann dank SEO und den vielen Betrachtern der Webseite in den oberen Plätzen der Suchergebnisse.

Tipp 2 – sorgfältig und detailliert recherchieren
Damit solche Texte beim Publikum gut ankommen, muss es sich um ein Thema handeln, was lange Zeit akut bleiben wird. Je ausführlicher und detaillierter der Content gestaltet wird, desto besser wird er auch funktionieren. Es geht niemals ausschließlich darum, einen möglichst langen Text zu schreiben – viel wichtiger ist die Angabe von Fakten, die den Leser optimal informieren.

Je mehr Nutzer mit dem Artikel geholfen wird, umso länger wird der Content auch im Gedächtnis dieser Leute bleiben. Und je öfters der Content gepflegt und je mehr interessante Themen erscheinen, umso größer wird auch die Community, die der Webseite folgt.

Dies bedeutet aber auch, dass der Content ausschließlich auf das Publikum ausgerichtet wird. Erst wenn wirklich alle Punkte abgehakt sind und keine möglichen Fragen mehr auftauchen könnten, ist ein Text auch tatsächlich fertiggestellt – und niemals dann, wenn eine bestimmte Wortzahl erreicht wird.

Tipp 3 – Zeitlos schreiben
Wer Leser locken will, sollte daher auf bewährte Themen zurückgreifen. Zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung – welche Mechanismen bestehen unverändert?

Umgekehrt bedeutet das auch, dass keine kurzlebigen Themen gewählt werden dürfen. News, die nach ein paar Wochen oder gar Tagen wieder out sind, sind verschwendete Zeit. Besser sind Dinge, die die eigene Zielgruppe immer interessieren. Hilfreich ist es aber auch, wenn die Leser gefragt werden, welche Themen sie interessieren – die Antworten sind ein guter Ansatzpunkt, um an der eigenen Content-Strategie zu feilen.

Tipp 4 – SEO Optimierungen beachten
Langfristige Content kann seine Wirkung allerdings auch nur dann entfalten, wenn er auch tatsächlich gefunden wird. Werden im Punkt der Suchmaschinenoptimierung gravierende Fehler gemacht, kann niemand den Inhalt finden. Suchmaschinen Rankings sind wichtig, damit das Publikum über Google auf die Webseite aufmerksam wird. Nur Internetauftritte, die ganz oben in den Suchergebnissen stehen, sind erfolgreich.

Wer auch noch weltweit tätig ist, muss bei der Erstellung des Contents noch einige Besonderheiten beachten: Content ist nur dann weltweit erfolgreich, wenn er richtig übersetzt und lokalisiert wird, bevor er den Weg ins World-Wide-Web antritt. Neben gesetzlichen Regeln sind dabei auch lokale (Sprach-) Eigenheiten zu beachten. So heißt beispielsweise der Mitsubishi Pajero im spanischsprachigen Ausland Montero, da Leopardus Pajeros die spanische Bezeichnung einer Raubkatzenart ist. Daher geht im Content Marketing vor der eigentlichen Übersetzung eine Analyse und Lokalisierung der Kunden voraus, um deren Sprachbesonderheiten berücksichtigen zu können. Schon englisches Englisch unterscheidet sich maßgeblich von amerikanischem Englisch.

Frank Große

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