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Direct Mailings: Wieviel Antworten/Response ist erfolgreich?

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Wenn die Mailing-Kosten erdrücken

Direct Mailings sind erfolgreich – aber nur mit der Menge

Wer sich mit Mailings auskennt, weiß es. Zwei bis fünf Antworten oder gar Bestellungen pro 1.000 Aussendungen können schon ein prima Ergebnis sein. Bei einer ganz normalen Zielgruppe und mit einem guten Angebot. Um den Erfolg zu festigen, müssen die Kosten pro Werbebrief so gering wie möglich sein. Sonst rechnet sich ein Direktmailing nicht.

Starten Sie nun eine Anfrage bei Ihrer Druckerei oder Ihrem Lettershop, ist die Überraschung oft groß, was so alles im Angebot steht: Einrichtungskosten, drucken, personalisieren, falzen, Umschläge, kuvertieren, frankieren, Einlieferung.
Kein Wunder, dass bei so vielen Arbeiten die Kosten anfangen zu galoppieren.
Selfmailer
Der Selfmailer: Kostengünstig von der Postkarte zum DIN-A4 Prospekt
Der Selfmailer: Kostengünstig von der Postkarte zum DIN-A4 Prospekt

Können Sie sich ein Mailing vorstellen ohne Umschlag und dennoch verschlossen? In Farbe, beidseitig bedruckt, edles Papier und dennoch günstiger als jedes Briefumschlagmailing? Wie soll das gehen ohne Zauberei?
Nehmen Sie ein Blatt A4. Am besten aus festem Postkartenpapier (z. B. 150 g). Dann falzen Sie dies so, als sollte es in einen DIN-Lang-Umschlag gesteckt werden. Wird es aber nicht, sondern die Seitenränder werden mit einem leicht ablösbaren Kleber geschlossen. Briefmarke drauf und fertig.
Dieser Brief mailt sich sozusagen selbst, darum auch Selfmailer genannt.
Wenn Sie das nicht verstanden haben oder sich nicht vorstellen können, macht nichts. CEBUS schickt Ihnen gerne ein Muster zu.

Was macht der Empfänger mit dem Selfmailer? Er ist neugierig geworden über dieses ungewöhnliche Format und öffnet diesen an den Kleberändern. Doch halt: Wie antwortet der Empfänger?
Bei Firmen sollte schon eine Faxantwort dabei sein. Dies kann die Rückseite des Selfmailers sein oder eine zusätzliche, abtrennbare Seite.
Privatpersonen sind besser anzusprechen mit einer Antwortpostkarte. Auch kein Problem.

Sie brauchen nur ein gutes Layout, das an verschiedenen Stellen unbedruckt ist für postalische Vermerke, und natürlich das Adressfeld. Wer einen Grafiker im Haus hat, lässt diesen eine PDF-Datei erstellen. Oder Sie bauftragen einen Grafiker und rechnen mit Kosten ab 500 € pro Seite, inkl. Bildmaterial, alles in Farbe.

Nun zum Preis: Ein Selfmailer A4 kostet in Farbe mit hochwertigem, festem Papier, matt oder glänzend, weniger als 20 Cent pro Stück, komplett von der Adressierung bis zur Einlieferung. Das ist das Geld, was Sie normalerweise schon für Umschläge und Kuvertierung eines klassischen Mailings ausgeben können. Dazu kommt dann nur noch das Porto, das in beiden Fällen gleich hoch ist, ab ca. 0,25 €/Stück.
Wegen der Besonderheiten in der Produktion können Selfmailer erst ab einer Auflage von 10.000 Stück hergestellt werden. Trotzdem, das gesparte Geld in der Produktion geht dann einfach in eine höhere Auflage mit einem schöneren Erfolg.

Mehr zum Skriptura Selfmailer http://www.skriptura.de/

R.C.

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